Grandioses Kellerfest

Auf diesem Wege w�rde ich gerne mal loswerden, dass das ein grandioses Kellerfest war! Auch wenn die Anzahl der erschienenen Leute dieses Mal (rein subjektiv) etwas geringer war und die Erwartungen ans Jubil�umsfest (10 Jahre Kellerfest!) auch auf Grund des generell hohen Ma�stabs schon enorm hoch lagen, so muss man doch zugeben, dass die Party ein heiden Spass war. Top ‚Verpflegung‘, top Musik (zumindest meistens ;-)), top Stimmung. Fazit: Ganz gro�es Tennis!

Daher auf diesem Wege: Ein allerdickstes Dankesch�n an die Veranstalter!! Und: Auf die n�chsten zehn Feste!

P.S.: Wer sich selber ueberzeugen m�chte: Beim frohen Flo (und diesmal leider nicht bei mir) gibt es knapp einhundert Bilddokumente, die das dreckige Spektakel bezeugen.

<tr-1.de> sagt Danke!

Seit dem Relaunch am 01/09/04 sind die Besucherzahlen wieder in die H�he geschnellt. �ber 1100 Besucher jeweils im September und im Oktober! F�r eine popelige, kleine, private Website durchaus achtbar, wie ich finde. Daher an dieser Stelle ein ganz dickes Dankesch�n f�r eure regelm��igen Besuche und die langanhaltende Treue, auch wenn die Seite �ber Monate hinweg nur brach lag …

Statistik f�r Oktober 2004

 Summe Anfragen (Hits)  19158
 Summe Dateien (Files)  15970
 Summe Seiten (Pages)  9965
 Summe Besuche (Visits)  1139

The Motorcycle Diaries

The Motorcycle Diaries Wieder einmal eine Filmempfehlung: The Motorcycle Diaries, oder Die Reise des jungen Che, wie der f�rchterliche deutsche Titel des Films heisst, erz�hlt die Geschichte von Ernesto „Che“ Guevara und Alberto Granado, damals zwei Studenten aus Buenos Aires, die mit einem klapprigen Motorrad in den 1950ern eine Reise durch halb S�damerika unternehmen.

Regisseur Walter Salles (Central do Brasil) hat einen sehr ruhigen, einf�hlsamen und authentischen Film erschaffen, der ohne nennenswerte Spannungsmomente, halsbrecherische Action und �berzogene Stunts die Geschichte zweier junger, au�ergew�hnlicher M�nner erz�hlt. Eindrucksvoll werden dabei Menschen wie Landschaften — trostlos, tief, vielseitig, sch�n — wiedergegeben, denen die beiden auf ihrer Reise begegnen. Das Ganze wird musikalisch gef�hlvoll und zur�ckhaltend untermalt, und in wichtigen Augenblicken bleibt die Musik auch einfach mal stumm. Am Ende verl�sst man mit einem zufriedenen, erf�llten L�cheln den Kinosaal, in dem Wissen etwas wertvolles gesehen zu haben.

Derzeit in leider viel zu wenigen Kinos zu sehen, profitiert der Film sehr von der gro�en Leinwand. Daher meine Empfehlung: Schnell reingehen!

Das radikale Maximum

Aus der aktuellen Ausgabe des sehr empfehlenswerten Wirtschaftsmagazins brand eins:

„Im Kampf gegen illegale Tauschb�rsen setzt die Musikindustrie auf einen Code: DRM � Digitales Rechte Management. Doch der totale Schutz der Urheberrechte kann nicht funktionieren. Und er bedroht nicht nur Raubkopierer. […]

Vor noch nicht allzu langer Zeit ging man, wenn man Musik h�ren wollte, in ein Gesch�ft und kaufte eine Platte, die man dann besa�. Man konnte sie anh�ren, verschenken, verkaufen, an Freunde verleihen, im Schrank verstauben lassen, als Bierdeckel benutzen, zerbrechen, wegwerfen. Oder, wenn man sie im Auto h�ren wollte oder im Ferienhaus, wo kein Plattenspieler stand, die Musik auf eine Kassette �berspielen. Das h�tten die Rechte-Inhaber zwar gern gesetzlich verboten gesehen, aber die Regierungen weigerten sich: Es w�re unm�glich gewesen, ein solches Verbot zu kontrollieren. Und damit w�re es �ebenso effektiv gewesen wie ein Verbot des Nasebohrens�, wie es Elmar Hucko ausdr�ckt, als Ministerialdirektor im Bundesjustizministerium zust�ndig f�r das Urheberrecht. Doch nun wittern die Rechte-Inhaber die Chance, die Rechte der Kunden zu kontrollieren, mit DRM. […]

Was die Unterhaltungsindustrie ihren Kunden verkaufen m�chte, ist das Gegenteil von offen. Flexibilit�t, Auswahl und nicht zuletzt Legitimit�t sind beliebte Begriffe, mit denen die Unternehmen derzeit ihre Presseerkl�rungen spicken. Durch DRM-Systeme sei man flexibler, weil man f�r eine Monatsgeb�hr von 20 Euro so viel Musik h�ren kann, wie man m�chte. Das klingt gut. Bis zu jenem Tag, an dem man aufh�rt zu bezahlen und feststellt, dass man zwar mehrere tausend Euro ausgegeben hat, aber keinen einzigen Song besitzt. […]

Dann hei�t es, die DRM-Systeme vergr��erten die Auswahl, weil das Geld endlich in legitime Angebote flie�e, sodass diese Auswahl auch finanziert werden kann. Das klingt auch gut. Bis einem einf�llt, dass man hunderttausende von Songs, die in den Archiven der Musikindustrie schlummern, erst wieder h�ren kann, seit es Tauschb�rsen gibt. Nichts davon war zu bekommen, solange sich die gro�en Plattenfirmen mit CDs eine goldene Nase verdient haben. […]“

Weblog-Spamming

Leider muss die Kommentar-Funktion ab sofort (vorrübergehend?) moderiert werden, da die Kommentare in den letzten Tagen massiv mit irgendwelchem Werbeschund zugemüllt wurden. D.h., ich werde ab sofort jeden Kommentar erst genehmigen müssen, bevor er im Logbuch erscheint. Sorry. Geht aber nicht anders.

sensoscope ist umgezogen

So. Jetzt isses endlich soweit: Nach gut zwei Jahren im ‚Home Office‘ — was f�r ein dummer Name –, habe ich nun den Sprung in ein ‚richtiges‘ B�ro geschafft. Genauer gesagt, in eine neu gegr�ndete B�rogemeinschaft. Die neue Adresse ist die Nelkenstra�e 1 in Leinfelden-Echterdingen.

Noch sieht zwar die ein oder andere Ecke ein wenig nach Baustelle aus, aber wir sind ja auch erst vor einer Woche so richtig, mit Sack und Pack eingezogen. Zumindest kann man schon jetzt erahnen, dass das mal ein sehr feines Pl�tzchen zum Arbeiten wird … Die erste Woche war jedenfalls schon eine echte Wohltat, nach den zwei Jahren sozialer Isolation im eigenen Zimmer.

Wie auch immer. Hiermit sei noch gesagt, dass ich mich �ber kleine Besuche nat�rlich sehr freuen w�rde! Und das war’s dann auch schon f�r heute. Details und die neuen Adressdaten gibt’s unter www.sensoscope.net.

Ich w�nsche noch ein sch�nes importiertes Gruselfest.

Dolomiten 2004

L�ngst Zeit, die Bilderflut mal wieder etwas zu erweitern: Diesmal gibt’s die Bilder von unserer Wander-Tour durch die Sextener Dolomiten in S�dtirol im August. F�nf Tage Wandern, zehn Kilo und mehr auf dem R�cken, Sonnenschein bei 35� C, Hagel (und B�en mit Windst�rke 7) bei 5� C, unz�hlige H�henmeter, Murmeltiere, Klettersteige, Alpengl�hen, Bier auf 2500 Meter, glasklare Bergseen, stockdunkle historische Bergstollen, Schnarchnasen im Nachtlager, die Drei Zinnen, lustige H�ttenabende, … und das alles in einer der sch�nsten Regionen der Alpen. Wandern macht sexy.